Tiefen und Höhen

Bereits nach nur einer durchwachten Nacht (gestern) kommen einem Gedanken, ob man denn die richtige Entscheidung getroffen hat. Der Kleine, schwer verkühlt, rotzend und hustend, vertrieb dem Aufseher den Schlaf. Dementsprechend dessen Laune am folgenden Tag, das Nervenkostüm in Fetzen. Armer Vater –> armer Sohn. Verdammt, wie machen das die Mütter????Heute Nacht ist Mama eingesprungen und der Vollkarenzler konnte sich ein wenig ausruhen. Von Fitness kann zwar keine Rede sein, aber das Mehr an Geduld kommt allen Seiten zugute. Danke an die Mama dafür!

Tipp: Unterschätze eine Mama nie!

4 Gedanken zu “Tiefen und Höhen

  1. ;p
    durchhalten und am nachmittag wnn der kleine schläft, auch etwas hinlegen.
    nach jedem tief kommt ein hoch! – hoffentlich ;-)

  2. Statistisch habe Kleinkinder 6-12 x/Jahr eine Infektion. Die braucht es wahrscheinlich um sich auf das Leben vorzubereiten. Nicht einfach für die Sorgenden. Wenn jetzt jedes Mal mit Antibiotika bekämpft wird, ich weis nicht? Vielleicht eine andere Frau Doktor? Mein Tipp: die sollte dann auf jedem Fall was mit Alternativmedizin am Hut haben, nicht nur Alibimässig! Wir hatten damit gute Erfahrung.

  3. @reinhold: ist schon klar, antibiotika sind nicht das allheilmittel. vor allem, da die entstehenden resistenzen uns allen mal “das knack brechen”. werden. aber im blutbild war etwas, dass die frau doktor dazu veranlasst hat, auf nummer sicher zu gehen.

    lesetipp: jonathan safran foer – eating animals
    da kann man über die ganze sch… nachdenken
    (resistenzen werden vor allem im rahmen der tierischen produktion gezüchtet)

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